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Der Macher von Miniconomy

In Oktober 2001 hatte VU Informatikstudent Wouter Leenards das Idee um ein realistisches Handelsspiel zu machen im Internet. Zusammen mit seinem Brüder, Mark Leenards, entwickelte er das Idee zu was heute Miniconomy ist.

Einige Monaten hat er intensiv am Idee gearbeitet, geholfen von Mark und einigen Freunden. Mark, als Betriebswirtschaftstuden, beschäftigte sich hauptsächlich mit den wirtschaftliche Aspekten von dem Spiel, während Wouter die programmierte. Das Resultat ist ein eizigartiges, niederländisches Spiel für jeden wer interessiert ist für Handeln, Wirtschaft und Spiele. Das Vorteil von Miniconomy ist dass es via den Browser gespielt wird und also überall wo es eine Internetverbinding gibt gespielt werden kann, entweder das zuhause, auf Büro, auf Schule oder bei einem Freund ist.
Miniconomy fing an am 1. Januar 2002.

Das unsprüngliche Idee, ein Spiel worin eine Wirtschaft simuliert wird, ist entstanden aus einer Kombination von Fantasie und Kräfte von anderen, weitbekannte Spiele. Bei den meisten Spielen stehen Handel und alle sekundäre Effekten aber nicht zentral, aber nur eine Nebensächlichkeit. Bei Miniconomy gibt es Effekten wie in der Realität, wie Monopole, Kartelle, Mangel, Bedrohungen, Beraubunge und Machtsmissbrauch.
Heute gibt es sogar ein politisches System und eine soziale Beziehung die Spieler zusammenhält.

Wir haben gewählt für eine kleine Anzahl der Produkte, sodass der Markt übersichtlich bleibt für jeden Teilnehmer. Der Weg zum Erfolg ist aber nie gleich.

Speziellen dank geht zu Aschwin Staupe für die neue Produkt Designs

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